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Haarausfall, vor allem in jungen Jahren, kann die Psyche eines Mannes ungemein belasten. Während einige Männer Kahlköpfigkeit als sexy betrachten, finden andere Geheimratsecken und Haarverlust widerlich.
Bei einigen Männern beginnt das Haar wieder zu wachsen, andere müssen entscheiden, ob sie Medikamente nehmen, einen chirurgischen Eingriff vornehmen lassen oder sich ein Haarteil zulegen. Da es drei Möglichkeiten gibt, Haarverlust bei Männern zu beheben, ist man gut beraten, sich über jede Methode gut zu informieren, um die beste Vorgehensweise für sich herauszufinden.
Man sollte beim Arzt feststellen lassen, ob man für eine Behandlung mit Propecia geeignet ist.
Es wird angenommen, dass Kahlköpfigkeit als Folge verschiedener Krankheiten entstehen kann. Übermäßige Gewichtsabnahme oder Gewichtszunahme innerhalb eines kurzen Zeitraumes ist ein Faktor. Auch ein Eisenmangel ist eine Ursache für Haarverlust bei Männern. Jedoch sind die meisten Menschen der Meinung, dass die Haare nicht aufgrund von Krankheit ausfallen.
Untersuchungen zufolge beträgt die normale Wachstumsrate eines Haarfollikels fünf Jahre bevor das Haar durch ein neues ersetzt wird. Bei vielen Männern beginnt kein neues Haar zu wachsen, wenn eines ausfällt. Dies fängt normalerweise über der Stirn an, verursacht somit Geheimratsecken und setzt sich dann bis zum Oberkopf fort. Dadurch vergrößert sich eine kahle Stelle, bis der ganze Oberkopf kahl ist. Einzig an den Seiten Kopfes verbleibt meist das Haar.
Haarausfall kann mit zwei Medikamenten behandelt werden. Zum einen mit Minoxidil, welches direkt auf die Kopfhaut aufgetragen wird und bei den meisten Männern hilft, das Kahlwerden zu verlangsamen. Tatsächlich beginnt neuer Haarwuchs. Während dieses Medikament nur bei jüngeren Männern, die sich ganz am Anfang des Kahlwerdens befinden, wirkt, dauert es etwa ein Jahr um festzustellen, ob die Medikation erfolgreich war. Das zweite Medikament ist Finasteride. Es wird oral eingenommen und hemmt das Testosteron, welches den Haarverlust verursacht.
Dieses Medikament hat sich als wirksam erwiesen, den Haarausfall bei Männern zu stoppen und neuen Haarwuchs zu fördern. Auch die Ergebnisse dieses Medikamentes brauchen ein Jahr bevor der Erfolg sichtbar wird.
Werden Männer älter, wird ihr Haar dünner. Indem das Haar ausdünnt, wird es fettiger, was eine Insuffizienz der Haarwurzel zur Folge hat. Diese führt letztlich zu Haarausfall. Hat man fettige Kopfhaut zusätzlich zu dünnem Haar, raten Experten zu häufigen Haarwäschen. Stellt man plötzlichen Haarausfall fest, sollte man sich an seinen Arzt wenden, um die Ursache zu ermitteln.
Auch wenn Haarausfall natürlich ist, sollte man die Menge der täglich ausfallenden Haare stets kontrollieren. Dazu empfiehlt es sich, einen Kamm statt einer Bürste zu benutzen. Haare flechten kann eventuell auch Haarausfall verursachen. Es sollten sämtliche vorbeugende Maßnahmen getroffen werden, um sicherzustellen, dass das Haar richtig behandelt wird. Falls erforderlich, kann die Ursache von Haarausfall bei Männern zu einem frühen Zeitpunkt erkannt und die Behandlung begonnen werden.
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