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Haarausfall bei Männern



Haarausfall

Haarausfall bei Männern ist meistens genetisch bedingt, hat also familiär angeborenen Ursachen.
Obwohl die Kahlköpfigkeit ein natürlicher Prozess ist, ist sie trotzdem für viele Männer ein Problem mit dem sie sich auseinandersetzen müssen. Haarverlust kann bei Männern als ein Zeichen des Alterns angesehen werden. Das muss jedoch heute nicht mehr sein. Inzwischen haben Männer die Möglichkeit, ihre Haare mit drei speziellen Methoden zu ersetzen.

Eine Möglichkeit ist die Einnahme eines Medikamentes wie Propecia, welches FDA erprobt ist. Eine zweite Option ist, die Haare chirurgisch zu ersetzen und die dritte Methode wäre der Erwerb eines Haarteils.

 

Propecia scheint das Mittel der Wahl zu sein, ist jedoch nicht für jedermann geeignet. Nach der Einnahme dieses Medikamentes wurde über Nebenwirkungen im sexuellen Bereich berichtet.
Chirurgie würde das Austauschen von Teilen der Kopfhaut oder das Transplantieren von Haarbüscheln bedeuten, woraus jedoch eine Infektion entstehen kann.
Die letzte Option, der Kauf eines Haarteils, ist heute durch die moderne Technologie Haarteile herzustellen sehr viel natürlicher und erschwinglicher im Gegensatz zu früher.

Weitere mögliche Ursachen für Haarausfall sind Stress und "Alopecia areata" (AA), der so genannte kreisrunde Haarausfall. Dieser wird hervorgerufen durch Operationen oder Chemotherapie, unzulängliche Ernährung, Schilddrüsenerkrankungen, die Einnahme bestimmter Medikamente, Ringelflechte auf der Kopfhaut und chemische Behandlungen.

Alopecia areata tritt auf, wenn das Immunsystem eingeschränkt arbeitet, weil es annimmt, die Haarfollikel seien Antikörper. Dieser Zustand verursacht üblicherweise ungleichmäßigen Ausfall.


Normalerweise verlieren Männer schätzungsweise 50 bis 100 Haare täglich, was ein Teil des natürlichen Haarerneuerungsprozesses ist. Leider, oder zum Glück je nach Betrachtungsweise, verlieren die meisten Leute die Haare auf einmal. Während bei manchen Menschen der Ausfall in Schüben stattfindet, kann er bei anderen permanent sein.

Eine der häufigsten bekannten Ursachen für Haarausfall bei Männern tritt von der Stirnseite des Kopfes auf und wird als hormonelles Ungleichgewicht betrachtet. Es gibt bestimmte Medikamente, um diesen Zustand zu behandeln, die eine präventive Möglichkeit bieten.

 

 

Haarausfall, vor allem in jungen Jahren, kann die Psyche eines Mannes ungemein belasten. Während einige Männer Kahlköpfigkeit als sexy betrachten, finden andere Geheimratsecken und Haarverlust widerlich.
Bei einigen Männern beginnt das Haar wieder zu wachsen, andere müssen entscheiden, ob sie Medikamente nehmen, einen chirurgischen Eingriff vornehmen lassen oder sich ein Haarteil zulegen. Da es drei Möglichkeiten gibt, Haarverlust bei Männern zu beheben, ist man gut beraten, sich über jede Methode gut zu informieren, um die beste Vorgehensweise für sich herauszufinden.

Man sollte beim Arzt feststellen lassen, ob man für eine Behandlung mit Propecia geeignet ist.
Es wird angenommen, dass Kahlköpfigkeit als Folge verschiedener Krankheiten entstehen kann. Übermäßige Gewichtsabnahme oder Gewichtszunahme innerhalb eines kurzen Zeitraumes ist ein Faktor. Auch ein Eisenmangel ist eine Ursache für Haarverlust bei Männern. Jedoch sind die meisten Menschen der Meinung, dass die Haare nicht aufgrund von Krankheit ausfallen.

Untersuchungen zufolge beträgt die normale Wachstumsrate eines Haarfollikels fünf Jahre bevor das Haar durch ein neues ersetzt wird. Bei vielen Männern beginnt kein neues Haar zu wachsen, wenn eines ausfällt. Dies fängt normalerweise über der Stirn an, verursacht somit Geheimratsecken und setzt sich dann bis zum Oberkopf fort. Dadurch vergrößert sich eine kahle Stelle, bis der ganze Oberkopf kahl ist. Einzig an den Seiten Kopfes verbleibt meist das Haar.

Haarausfall kann mit zwei Medikamenten behandelt werden. Zum einen mit Minoxidil, welches direkt auf die Kopfhaut aufgetragen wird und bei den meisten Männern hilft, das Kahlwerden zu verlangsamen. Tatsächlich beginnt neuer Haarwuchs. Während dieses Medikament nur bei jüngeren Männern, die sich ganz am Anfang des Kahlwerdens befinden, wirkt, dauert es etwa ein Jahr um festzustellen, ob die Medikation erfolgreich war. Das zweite Medikament ist Finasteride. Es wird oral eingenommen und hemmt das Testosteron, welches den Haarverlust verursacht.
Dieses Medikament hat sich als wirksam erwiesen, den Haarausfall bei Männern zu stoppen und neuen Haarwuchs zu fördern. Auch die Ergebnisse dieses Medikamentes brauchen ein Jahr bevor der Erfolg sichtbar wird.

Werden Männer älter, wird ihr Haar dünner. Indem das Haar ausdünnt, wird es fettiger, was eine Insuffizienz der Haarwurzel zur Folge hat. Diese führt letztlich zu Haarausfall. Hat man fettige Kopfhaut zusätzlich zu dünnem Haar, raten Experten zu häufigen Haarwäschen. Stellt man plötzlichen Haarausfall fest, sollte man sich an seinen Arzt wenden, um die Ursache zu ermitteln.

Auch wenn Haarausfall natürlich ist, sollte man die Menge der täglich ausfallenden Haare stets kontrollieren. Dazu empfiehlt es sich, einen Kamm statt einer Bürste zu benutzen. Haare flechten kann eventuell auch Haarausfall verursachen. Es sollten sämtliche vorbeugende Maßnahmen getroffen werden, um sicherzustellen, dass das Haar richtig behandelt wird. Falls erforderlich, kann die Ursache von Haarausfall bei Männern zu einem frühen Zeitpunkt erkannt und die Behandlung begonnen werden.

 


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